Dienstag, 11. Oktober 2016
Woran ich jetzt arbeite
Neuer Tag! Fast eine Woche ist schon vergangen seit ich nach Deutschland angekommen bin. Ab morgen beginnt die Orientierung, daher war Heute mein letzter Tag der Freiheit. Ich habe morgen ein deutsch sprachiger Test, und danach fahre ich nach Altstadt, um an der Orientierung für ausländische Studenten teilzunehmen. Vielleicht sehr beschäftig. Doch brauche ich noch einige Registration zu machen. Ich muss diese Dinge sehr gut planen.
Heute erkläre ich ein bisschen, woran ich jetzt arbeite. In Amerika habe Ich eine theologische Konferenz am Mitte November, und ich bereite jetzt das vor. Das Thema dieser Konferenz ist die christliche Doktrin der Trinität. Obwohl es ist ein Philosoph, den ich jetzt behandle (sein Name ist Hans-Georg Gadamer, ein Philosoph des Heidelbergs in 20. Jahrhundert), kann man diese zweit verbindend diskutieren, weil er auch dieses größte Mysterium des Christentum auseinandergesetzt hat. In Philosophie, haben viele Denker die Trinität nur als ein Fürwort der Unverstehbarkeit behandelt. Trotzdem gab es einige, die sich mit diesem Mysterium beschäftigt haben, um ihren eigenen Denken herauszubilden. Die bekannteste Figur ist vielleich Hegel, der die Trinität die zentrale Idee seines gesamten Denkens gemacht hat, nicht nur in seiner Philosophie der Religion, aber auch in seinem dialektischen System. Vielleich kann man Gadamer auch diesen größen Denkern zuzählen. In seinem Fall, spielt die Trinität die entscheidende Rolle in der abendländischen Geschichte der Sprachphilosophie, und in seinem eigenen Denken über Sprache auch. Meine Strategie der Präsentation ist, diese in Ordnung zu erklären, und Gadamers Auslegung der Trinität als ein Ansatz der hermeneutischen Anthropologie zu zeigen, die der systematischen Theologie auch von äußerster Wichtigkeit ist.
Sehr lange geworden. An einem anderen Tag schreibe ich die Fortsetzung.

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